Sexueller Narzissmus und Narzissmus in der Partnerschaft - Kurs

Florian Friedrich • 12. Februar 2024

Mein Online-Kurs zu toxischem Narzissmus in Sexualität und Partnerschaft

Sexueller Narzissmus und Narzissmus in der Partnerschaft sind weit verbreitet.

Ich freue mich, über das Österreichisches Weiterbildungsinstitut zur Förderung psychischer Gesundheit (ÖWIT) einen online-Kurs zum Thema Narzissmus in Sexualität und Partnerschaft anbieten zu dürfen. Danke an Elisabeth Töpel, Geschäftsführerin vom ÖWIT und Psychotherapeutin.


Wann:

  • Am 20. November von 17 bis 21 Uhr
Sexueller Narzissmus und Narzissmus in der Partnerschaft - Kurs

Beschreibung

In zwischenmenschlichen Beziehungen und Partnerschaften sind narzisstische Menschen stark auf ihren Vorteil bedacht. Sie wissen um ihre Stärken und Qualitäten und können diese bewusst, strategisch und manipulativ einsetzen.

Häufig verhalten sich narzisstische Personen missbräuchlich, manipulieren ihre Partner*innen und begehen emotionale und psychische Gewalt.


In diesem Vortrag möchte ich zusammen mit Ihnen dialogisch erarbeiten, wie wir unseren Klient*innen oder uns selbst helfen können, wenn sie bzw. wir in einer Partnerschaft mit einem narzisstischen Menschen leben.

Zudem behandle ich auch das Thema Sexualität, weil sich narzisstische Personen auch hier manipulativ verhalten und es rasch zu Verstrickungen und paardynamischen Schwierigkeiten kommt, welche sich in verschiedenen sexuellen Funktionsstörungen ausdrücken können.

Gerne können Sie auch anonymisiert Fallvignetten aus Ihrer Praxis mitbringen

 

Literatur:

Zur Vertiefung empfehle ich:

Haller, R. (2019): Die Narzissmusfalle. Anleitung zur Menschen- und Selbstkenntnis

Maaz, H. (2012): Die neue Lustschule. Sexualität und Beziehungskultur

Schmidbauer, W. (2018): Die Geheimnisse der Kränkung und das Rätsel des Narzissmus

 

4 UE a 45 Min

Online per ZOOM


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trans*identität – Supervision und Teamsupervision
von Florian Friedrich 30. Juni 2026
Gruppensupervision für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Gutachter*innen, Pädagog*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen Ich biete regelmäßig an Samstagen von 11 bis 13 Uhr eine kostenlose online Supervisionsgruppe / Intervisionsgruppe für Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die trans*Personen auf ihrem Weg der Transition in ihr Wunschgeschlecht begleiten und/oder Gutachten bzw. Stellungnahmen für Hormontherapien und Operationen verfassen. In dieser Gruppe können wir alle viel voneinander lernen, Fallvignetten einbringen, unser Schwarmwissen bündeln, netzwerken und auch Länder übergreifend zusammenarbeiten. Die Gruppe ist offen, d.h. Sie können jederzeit dazustoßen. Ich selbst koordiniere die Gruppe nur, bin aber im Sinne der Intervision ein Teil der Gruppe und nicht deren Leiter. In der Gruppe können Einzelfälle, aber auch Themen eingebracht werden. Mögliche Themen sind: Gutachten erstellen Sorgen wegen Detransition und Fehldiagnosen Rechtliches und Haftung bei Detransition Autismus, ASS und ADHS in der Kombination mit trans*Identitäten genderfluide und non binäre Lebensweisen Rechtliche Aspekte Andere LGBTIQA* Themen Wann sind die nächsten Termine? Samstag, 5. September 2026 von 11 bis 13 Uhr Samstag, 7. November 2026 von 11 bis 13 Uhr  Einzeln oder im Team Des Weiteren biete ich (kostenpflichtige) Supervisionen (einzeln oder Teamsupervision) und Coaching für helfende Berufsgruppen an, die mit trans*identen (transgender, transsexuellen, diversen, nicht binären, genderfluiden) Personen arbeiten, etwa für Pädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen und Gutachter*innen. Die Supervisionen sind auch online möglich. Viele Psychotherapeut*innen und Gutachter*innen sind sich unsicher, wie sie mit trans*Personen und der Geschlechtsidentität von Menschen arbeiten und therapeutisch vorgehen sollen und lehnen dann trans*idente und non-binäre Menschen ab. Unter Umständen liegt dies daran, dass trans*Personen oft gar keine klassische Psychotherapie benötigen, da es ja nicht um die Heilung von Symptomen oder einer psychischen Erkrankung geht, sondern vielmehr um eine aktive Unterstützung auf dem Weg der Transition und der persönlichen Entwicklung. Insofern stellt eine Zwangs-Psychotherapie für uns als Helfer*innen, aber auch für unsere Klient*innen / Patient*innen eine Restriktion dar, die oft als entwürdigend erlebt wird.
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