Long-COVID / Post-COVID und Impfschäden

Florian Friedrich • 21. September 2025

Was ist Long-COVID bzw. Post-COVID?

Auch sechs Monate nach Abklingen der Corona-Infektion leiden etwa zehn Prozent der Corona-Patient*innen noch immer an den Folgen ihrer Infektion mit COVID-19.

Die Betroffenen haben u.a. Wochen und Monate lang Konzentrations- und Wortfindungsstörungen, auch der Geschmacks- und Geruchssinn können stark beeinträchtigt sein. Zudem kommt es zu Atemnot und Erschöpfungszuständen, auch dann, wenn die organischen Befunde normal sind. Manche der Betroffenen werden in jungen Jahren zu Pflegefällen.


Ich biete psychologische Hilfe und Psychotherapie in Salzburg an, online auch in Hamburg, Berlin, München und Wien. 

Long-COVID / Post-COVID - Psychotherapie Salzburg/Hamburg/Berlin

Die Ursachen für Long COVID bzw. Post-COVID sind vielfältig und noch immer nicht gut erforscht.

Es drohen Armut, sozialer Abstieg und Berufsunfähigkeit. Obwohl sich viele Menschen in Ausübung ihres Berufes mit COVID-19 infiziert haben, wird COVID-19 so gut wie gar nicht als Berufskrankheit anerkannt.

Die Post-COVID-Fatigue stellt nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und sozial eine schwere Belastung dar. Die betroffenen Menschen fühlen sich nach kleinen körperlichen Anstrengungen bereits sehr erschöpft und überfordert, oft tagelang. Die Müdigkeit kann zudem chronisch sein, und das bisherige Leistungsniveau wird nicht mehr erreicht. Es ist dann ganz wichtig, die eigene Leistungsfähigkeit nicht zu überfordern, sondern in ganz kleinen Schritten und Einheiten zu arbeiten.

Psychotherapie und psychologische Hilfe können Ihnen helfen, die Erkrankung in Ihr Leben zu integrieren und belastende Emotionen auszuhalten, anzunehmen und durch sie hindurchzugehen.



Als Psychotherapeut unterstütze ich Sie dabei:

  • alte Kraftquellen, Potenziale und Ressourcen wieder zu nutzen
  • Ihre Lebensqualität zu verbessern
  • mit Ihren Ängsten und Sorgen anders und besser umzugehen
  • Ihrer Trauer einen Raum zu geben, etwa dann, wenn Sie in jungen Jahren zum Pflegefall geworden sind
  • Belastungen in Familie und Partnerschaft aufzufangen und zu mildern

Filmtipp: "Long Covid, Post Covid: So hilft die Reha bei Corona-Langzeitfolgen"

Auch völlig gesunde Menschen ohne Vorerkrankungen können Post-COVID entwickeln. 

COVID-Impfschäden und Post-Vac-Syndrom

Impfschäden werden auch als "Post-Vac-Syndrom" bezeichnet, und es melden sich zunehmend Menschen, die davon betroffen sind und sich vom Staat und den Behörden wegen fehlender Anlaufstellen, Entschädigungen und Therapiemöglichkeiten im Stich gelassen fühlen.


Psychologische Hilfe und Psychotherapie nach Impfschäden

Schwere Nebenwirkungen und gravierende Impfschäden treten in der Regel kurze Zeit nach der COVID-Impfung auf. Die Symptome ähneln oft denen von Long-COVID und Post-COVID, weshalb die psychotherapeutische Behandlung hier ähnlich ist.

Film: "Anerkennung von Corona-Impfschäden – zu hohe Hürden?"

Die Impfstoff-Hersteller sind rechtlich gut abgesichert, die von Impfschäden Betroffenen hingegen überhaupt nicht. Deshalb fühlen sich viele Menschen im Stich gelassen. Der Kampf um finanzielle Entschädigungen, Therapiemöglichkeiten und eine gute Behandlung gestaltet sich zäh und schwierig.

Film: "Gesundheitliche Schäden und Rechtsstreit: Wie Betroffene nach der Corona-Impfung kämpfen"

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Die Grenzen therapeutischer Mythen und die biologische Realität von Traumareaktionen In der professionellen Begleitung von schwer traumatisierten Menschen im Opferschutz begegnen uns im Internet, in Fachbüchern und in populärwissenschaftlichen Publikationen hochkomplexe, oft beängstigende Begriffe. Wer nach Unterstützung bei schweren Traumata sucht, stößt unweigerlich auf weitreichende Behauptungen über organisierte Kriminalität, psychologische totale Kontrolle und sogenannte „Mind-Control-Systeme“. Als Traumatherapeut halte ich eine methodisch saubere, rationale und kognitionspsychologische Überprüfung dieser Thesen für unerlässlich. Anhand der öffentlich vertretenen Positionen der Autorin Valeria Petkova lässt sich ein zentrales epistemologisches Problem aufzeigen, das in Teilen der Traumatherapie zunehmend an Raum gewinnt. Es geht hierbei ausdrücklich um eine sachliche, wissenschaftliche Prüfung von Argumenten und logischen Strukturen, frei von persönlichen Abwertungen. In diesem Artikel unterziehe ich das Narrativ der Mind Control einen harten Faktencheck und überprüfe es auf seine empirische Evidenz.